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Flüchtlingsproblematik 3 Tage im September

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Flüchtlingsproblematik 3 Tage im September

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Ein grosser Teil der Flüchtlinge kommt aus Kriegsgebieten in welchen Zustände herrschen, welche man sich in Europa gar nicht vorstellen kann.

Wenn man die Dokumentation 3. Tage im September gesehen hat, dann fragt man sich wie verantwortliche Politiker solche Menschen einfach so durch- und einwinken konnten.

Und dies ist, wenn man von den Kriminellen welche sich in den Flüchtlingsströmen versteckt haben, absieht, völlig realitätsfremd.

Man sieht die Bilder von zerstörten Städten, von Flüchtlingen, von Gefechten und viele andere unmenschliche Situationen mehr.

Völlig unvorbereitet und auch völlig desinteressiert war der Staat an den psychischen Deformationen und den traumatischen Zuständen der Flüchtlinge.

Wurden Flüchtlinge misshandelt, so wie zum Beispiel in der Flüchtlingsunterkunft in Burbach, was ja überall auf dem Weg der Flüchtlinge der Fall sein konnte, dann können plötzliche Rückerinnerungen auftreten, der Betroffene verliert die Realität und ist zurück in der Situation seines Traumas.

War dies eine Lebensbedrohliche Situation, in welcher der Betroffene um sein Leben kämpfen musste, dann wird er dies in der Rückerinnerung ebenfalls tun.

Das sich Flüchtlinge welche traumatische Erfahrungen gemacht haben bewaffnen, ist ebenfalls nichts ungewöhnliches, wer einmal das Vertrauen in Welt und Mitmensch verloren hat, findet es oft sein Leben lang nicht wieder. Der Wunsch sich bei der nächsten Misshandlung erwehren zu können, ist also nur zu verständlich.

Ein Flüchtling welcher sich zusammen mit einer Waffe plötzlich in seinen Gedanken und in seiner Wahrnehmung in seine traumatische Situation zurück versetzt sieht, wird genau so handeln wie er mit dieser Waffe in der bedrohlichen oder sogar lebensbedrohlichen Situation gehandelt hätte, oder vielleicht sogar gehandelt hat.

Wie unsensibel und unprofessionell der Staat und die Regierung mit solchen Menschen umgeht und umgegangen ist, zeigen die Äußerungen Angela Merkels gegenüber der Zeitschrift Spiegel Online vom 01.März 2016, die Zeitung schrieb:

Merkel zu Idomeni: „Wer vor Bomben flieht, den schockieren diese Umstände nicht.“ Tausende Flüchtlinge sitzen an der griechisch-mazedonischen Grenze fest, hausen in Zelten, haben kaum zu essen. Laut Bundeskanzlerin Merkel werden trotzdem weitere Menschen folgen.

Die schlimme Lage an der griechischen Grenze zu Makedonien wird nach Ansicht von Bundeskanzlerin Merkel die Flüchtlinge nicht abschrecken: „Wer vor den Bomben auf Aleppo flieht oder vor den Mördern des IS, den schockieren auch die Umstände in Griechenland nicht“, sagte Merkel der Zeitung „Volksstimme“.

Screenshot des Spiegelartikels vom 01.März 2016 liegt vor und kann bei Interesse gerne per Mail angefordert werden.

Die Deutsche Regierung, aber auch viele andere Regierungen in Europa wissen also genau, aus welchen Situationen die Flüchtlinge kommen und in welcher traumatisierenden Situation sie sich befinden.

Statt psychologischer und sozialer Betreuung werden die Flüchtlinge sich selber überlassen und die Gefahr der Trauma bedingten Flashbacks besteht zu jedem Moment in welchem sie in Situationen kommen können, welche sie an die traumatische Situation zurück erinnert.

Da die Regierung Merkel ja aus humanitären Gründen keine Obergrenzen, also Kapazitätsgrenzen akzeptiert und Hilfsorganisationen und andere Einrichtungen wohl nicht genügend geschultes Personal zur Verfügung haben und dieses wohl in vorhandenen Betreuungen bereits gebunden und in seinen Kapazitäten ausgeschöpft ist, wird eine Bewertung durch Fachpersonal, was ein vorhandenes Trauma und seine Tiefe und seine Umstände angeht, gar nicht getroffen. Statt dessen werden schon traumatisierte Jugendliche vom Verfassungsschutz und der Polizei überwacht, wenn man den Medien Glauben schenken darf, der vielleicht eine Bewertung zu politischer und religiöser Gesinnung und zur Gefährlichkeit der beobachteten Personen abgeben kann, aber wohl aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu deren traumatischen Schockerlebnissen und vielleicht vorhandenen Flashbacks.

Diese fachlich versierten Überwachungskräfte sind geschult für den Umgang mit Schwerverbrechern, ausgebildeten Attentätern und Terroristen, aber sicher nicht in der psychologischen Betreuung und Bewertung von Trauma Opfern, welche allerdings und zugegebener Massen in Trauma bedingten Flashbacks zu Attentätern und Terroristen werden können, was aber keinesfalls darauf zurück zu führen sein muss, dass diese Personen mit einer solchen Absicht aufbrachen oder in solchen Handlungsweisen geschult wurden.

Der Staat als Institution scheint jedoch zur Lösung des Problems mehr Überwachungskräfte, wie Psychologen und Sozialarbeiter zur Verfügung zu haben.

Was nichts neues ist, dies war in Teilen Deutschlands schon einige Male der Fall, zum Beispiel in der Deutschen Demokratischen Republik, welche mehr Stasi Spitzel wie Psychologen und Sozialarbeiter hatte.

So stark traumatisierte Menschen ohne Betreuung von Psychologen und Sozialarbeitern in Situationen zu führen, welche die sogenannten traumatischen „Flashbacks“ wieder hervorrufen können, ist unprofessionell und verantwortungslos, aber politisch natürlich werbewirksam.

Überdies kann ein solcher traumatischer Flashback dadurch ausgelöst werden, wenn eine betroffene Person bemerkt, dass sie überwacht wird, was ja bei den Regimen aus welchen sie geflohen sind, teilweise an der Tagesordnung war.

Das ausgerechnet die Regierung Merkel, welche als ehemalige DDR Bürgerin über eine entsprechende Lebenserfahrung verfügt, auf die Staatskrüppel produzierenden Mittel der Bekämpfung von Traumata durch Repressionsmittel zurück greift, zeigt wie deformiert manche DDR Bürger sind. Die fehlende Betreuung der traumatisierten Personen treibt sie dorthin, wo ihnen zugehört wird und wo sie noch ein Mindestmaß an Betreuung erfahren, die Moscheen. Betreuen sich dort die Trauma-Opfer gegenseitig, muss man sich über die Resultate nicht wundern.

Die verantwortungslose und ungeregelte Öffnung der Grenzen ohne jede Betreuung und ohne jegliche fachlich versierte Bewertung von Psychologen und Sozialarbeitern war die Türöffnung für die auftretenden Folgeprobleme, die völlige Ignoranz der Kapazitäts-Obergrenzen für Betreuung und Bewertung des Traumagrades, schuf unkalkulierbare Probleme und Risiken.

Und zwischen all diesen bedauernswerten und hilfsbedürftigen Menschen befinden sich dann auch noch jene, welche nie etwas anderes im Sinn hatten wie Kriminalität und Terror in die Welt zu tragen, also die Traumatisierer, welche sich gut getarnt unter den wirklich Traumatisierten verstecken.

Im Nachhinein die Trennung dieser unkalkulierbaren Ursachenmischung auf ohnehin teilweise schon stark belastete Polizisten und Verfassungsschützer zu verlagern, oder noch seriös zu bewerten, wer wann mit welcher Motivation von wo kam, ist wohl kaum möglich.

Die Klärung der Frage, handelt es sich bei den  Motivationen um tatsächliche Flashbacks oder um eine als Flashback getarnte Straftat, ist mühsam und sicherlich nur für besonders geschulte Psychologen und Spezialisten und auch für diese zum überwiegenden Teil nicht mit absoluter Gewissheit möglich.

Dass der Verfassungsschutz und die Polizei, wenn sie traumatisierte Jugendliche als potentielle Flashbacktäter aufwendig auf der Straße überwacht, die wirklichen Drahtzieher in kriminellen und politischen Kreisen aus den Augen verliert, weil die Kräfte gebunden sind, kann ein dummer Zufall, aber auch eiskaltes Kalkül sein.

Für alle Politiker welche es versäumt haben ihre Arbeit richtig und besonnen zu machen, bietet sich jetzt im Sicherheitspolitischen Feld natürlich eine große Profilierungschance, ein Anschlag hier, ein Anschlag dort schweißt das Wählervolk zusammen und dafür kann niemand etwas, Terror und Kriminalität sind ja leider unkalkulierbar, was man aber bereits gewusst hat als man die Grenzen öffnete und eben dieser Umstand macht misstrauisch.

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Merkelscher Populismus des Unrecht-Staates

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Merkelscher Populismus des Unrecht-Staates
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Messias

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eMail und Briefgeheimnis
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